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Unsere Dirigenten |
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Hannes Krämer
Nach mehreren Jahren als Geiger der Bamberger Symphoniker setzte Hannes Krämer 2005 mit dem Dirigieren einen neuen Schwerpunkt in seinem Leben. Er erhielt u.a. Unterricht von George Pehlivanian, Atso Almila und lernte vor allem bei Jorma Panula. 2006 gewann er den 1. Preis sowie den Publikumspreis des zweiten San Gemini Dirigentenwettbewerbs. Auf diesem Erfolg aufbauend, debütierte Hannes Krämer mit dem Vaasa Symphonie Orchester und dem Kuopio Symphonie Orchester in Finnland, dem John Cabot Kammerorchester Rom in Italien, dem Staatsopernorchester von Bourgas, der Pleven Philharmonie in Bulgarien und dem Staatsphilharmonie Astrahan in Russland. 2008 feierte er sein UK Debüt mit dem Internationalen Mahler Orchestra in St.John's Smith Square in London. Besonderes Engagement entwickelte Hannes Krämer in Zusammenarbeit mit jungen Nachwuchsmusikern. Er arbeitete mit verschiedenen Jugendorchestern in Deutschland und ganz Europa, wie der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz, der Jungen Philharmonie Erlangen, dem Jungen Tonkünstlerorchester Bayreuth, dem Orchestra Sinfonica Internationale F. Fenaroli (Italien) sowie dem IBM Orchestra in Rom und dem Orchester der Musikhochschule Ljubljana (Slowenien). In letzter Zeit engagierten ihn Orchester wie die Bamberger Symphoniker, mit denen er außerdem eine Aufnahme für den Bayerischen Rundfunk erarbeitete. Daneben dirigierte er das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim, das georgische Kammerorchester Ingolstadt, das Aachener Sinfonieorchester, das Württembergische Kammerorchester Heilbronn und das Ensemble brass partout. Von 2007 bis 2009 war Hannes Krämer erster Gastdirigent des Internationalen Mahler Orchesters, dem Maria Mahler als Präsidentin vorsteht. Mit diesem Orchester reiste er regelmäßig nach London und ins europäische Ausland. Seit 2008 steht er dem Collegium Musicum in Bamberg als musikalischer Leiter vor. Quelle: hanneskraemer.com
Zum Jahreswechsel 2011/2012 dirigierte Hannes Krämer erstmals das Bruckner-Orchester.
Reinmar Neuner
Reinmar Neuner ist seit 1971 als Geiger Mitglied des
Gürzenich-Orchesters Köln und steht in der Tradition vieler bekannter
Orchestermusiker, die auch Dirigenten waren oder sich schließlich ganz
für diese Laufbahn entschieden haben. Reinmar Neuner, 1945 in Fürth
geboren, studierte Violine bei Igor Ozim in Köln. Seine Lehrer im Dirigieren
waren Hans Sawrowsky, Otmar Suitner und Sergiu Celibidache. Im Jahre
1979 gewann er den zweiten Preis beim Dirigierwettbewerb des
Süddeutschen Rundfunks für Orchestermusiker. Seitdem war er
Gastdirigent verschiedener Orchester, u.a. des Gürzenich- Orchesters
Köln, des Radio-Sinfonie-Orchesters Stuttgart, des Südwestdeutschen
Kammerorchesters und des Rundfunk-Sinfonie-Orchesters Ljublana. Außerdem
leitete er viele Jahre lang das Sinfonieorchester der Musikhochschule
Wuppertal.
Zum Jahreswechsel 2007/2008 dirigierte Reinmar Neuner erstmals das Bruckner-Orchester.
Nikolaus Indlekofer
Nikolaus Indlekofer, aufgewachsen im südbadischen Erzingen, studierte
an der staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe Schulmusik,
Dirigieren und Violoncello. Seine Lehrer waren Prof. Annemarie
Dengler, Prof. Martin Schmidt und GMD Erich Wächter. Kurse bei
Wolfgang Seeliger, Wolf-Dieter Hauschild und John Eliot Gardiner
ergänzten seine Dirigierausbildung.
Schon während des Studiums leitete er verschiedene
Instrumentalensembles, gründete ein Kammerorchester, leitete von 1983
- 1993 den Kirchenchor in Pfaffenrot und von 1993 - 1999 den
Karlsruher Männer- und Frauenchor. Seit 1988 leitet er die Chöre der
Universität Karlsruhe. Gastdirigate führten ihn mit dem Marburger
Kammerorchester, dem Orchester der Hansestadt Lübeck sowie dem
Sinfonieorchester des Musikgymnasiums Bielsko-Biala in Polen zusammen.
Mit dem Kammerchor der Universität belegte Nikolaus Indlekofer 1995
beim Internationalen Chorwettbewerb in Budapest den zweiten Platz und
erhielt für die hervorragende Leistung ein goldenes Diplom. Beim
zweiten Chorwettbewerb des Badischen Sängerbundes 1998 erreichte er in
der Kategorie für gemischte Chöre die höchste Punktzahl und erhielt
für den Chor den Titel: Meisterchor im Badischen Sängerbund.
Nikolaus Indlekofer ist Mitglied im Musikausschuss des Badischen
Sängerbundes. In den Jahren 2004 bis 2005 leitete er die erste
Chorleiterakademie des BSB.
Zahlreiche Konzertreisen führten ihn nach Frankreich, in die
Niederlande, nach Griechenland, Ungarn und die USA. Nikolaus
Indlekofer arbeitet als Dozent für Chorleitung und Ensembleleitung an
der staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe, er unterrichtet an der
Musikschule in Ettlingen Violoncello und leitet das dortige
Sinfonieorchester.
(Quelle: Kammerchor der
Universität Karlsruhe, http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~kammerchor)
Nikolaus Indlekofer leitete das Brucknerorchester zum Jahreswechsel
2006/2007.
Folko Jungnitsch
Folko Jungnitsch stammt aus Stuttgart und erhielt schon früh
Geigenunterricht bei Valery Gradow. Vor seiner Aufnahme in der
Musikhochschule Leipzig 1990 hat er Konzertreisen mit dem Stuttgarter
Jugendkammerorchester in die USA, nach Frankreich und Polen
unternommen, während derer er auch als Solist aufgetreten ist
(Violine). Als Mitglied des deutschen Bundesjugendorchesters nahm er
von 1988 bis 1991 an Konzertreisen teil in Deutschland, Italien, der
Schweiz und den damaligen UdSSR und machte Rundfunk-, Schallplatten-
und Fernsehaufnahmen.
Christoph Heidemann
Christoph Heidemann (geb. 1965) erhielt bereits mit sechs Jahren den
ersten Geigenunterricht. Er studiert Violine bei Werner Heutling und
Oscar C. Yatco an der Musikhochschule Hannover. Während dieser Zeit
war er u.a. Konzertmeister der Jungen Deutschen Philharmonie. Im
Anschluß an sein Diplom in der künstlerischen Ausbildung studierte er
Chor- und Orchesterleitung bei Wolfram Wehnert. Seit 1994 leitet er
das Collegium Musicum (Universitätsorchester Hannover) und ist
außerdem als Kammermusiker im Bereich der Alten Musik (Barockorchester
L'ARCO, Hannoversche Hofkapelle, Ensemble Laricordanza,
Hoffmeister-Quartett) sowie als Dozent für das Fach Dirigieren an der
Musikhochschule Hannover und als Violinpädagoge bei anderen Orchestern
tätig.
Christoph Heidemann leitete das Brucknerorchester zu den
Jahreswechseln 2002/2003, 2003/2004 und 2004/2005.
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